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Allgemeines zur ALUGAS-Tankflasche

Unter„Tank“ist ganz allgemein ein Flüssigkeitsbehälter zu verstehen,der stationär eingebaut oder aufgestellt wird, wogegen eine„Flasche“ortsbeweglich ist.Eine Tankflasche ist insoweit keines oder beides des Vorgenannten und das ist so auch gewollt.Wird die Flasche in ein Fahrzeug so eingebaut,dass sie durch die Außenwand des Fahrzeugs per Zapfpistole an der Tankstelle befüllt werden kann,fungiert sie wie ein Tank.Wird sie so nicht befüllt und lässt sich der Verbraucher das Gas vom Gaslieferanten in die herausnehmbare Flasche füllen,ist sie Flasche.Damit sie so oderso eingesetzt werden kann,lässt sich ihr Kragen abschrauben.Tankflaschen aus Stahl gab und gibt es seit rund 30 Jahren von mehreren Herstellern.Jetzt gibt es sie eben von uns auch aus Aluminium mit allen seinen Vorteilen und das auch noch in unterschiedlichen Größen.Unsere Flasche verfügt über das sogenannte Pi-Zeichen und ist somit in ganz Europa zugelassen.Leider gibt es aber innerhalb Europa von Land zu Land unterschiedliche Bestimmungen und Regelungen,was das Befüllen der Tankflaschen an Tankstellen betrifft.In manchen Ländern ist das Tanken an den Tankstellen völlig unproblematisch,wie z.B.Holland,Belgien,England, Portugal,in anderen ist es gar  nicht oder nur widersprüchlich geregelt und in z.B.Deutschland und Frankreich nur durch autorisiertes Fachpersonal gestattet.Da der Reisende der Tankstelle nicht ansieht,ob sie über das entsprechend qualifizierte Personal verfügt oder nicht, ist der gegenwärtig herrschende Zustand zwar leider völlig unbefriedigend,aber wir dürfen Ihnen diese Tatsache nicht verschweigen.Dabei liegt das Problem nicht in der Flasche,sondern in der gesetzlichen vorgeschriebenen Wiederholungsprüfung,der alle Gasflaschen generell nach zehn  Jahren unterzogen werden müssen.Diese Wiederholungsprüfung veranlasst bei normalen Flaschen regelmäßig der Gashändler,ohne dass sich der Verbraucher darum kümmern muss.Bei einerim Fahrzeug eingebauten Flasche ist nicht gewährleistet,dass sie von ihrem Eigentümer dieser Prüfung zugeführt wird.In eine Flasche mit abgelaufener Prüffrist darf Gas aus Sicherheitsgründen aber nicht eingefüllt werden. 

 

Die "Neue" mit CE-Kennzeichnung

 

Unsere technisch weiterentwickelte Tankflasche der neuen Generation liefern wir nun mit der CE-Kennzeichnung aus.

Das bedeutet, dass Sie selbst die Flasche in ganz Europa an jeder LPG-Tankstelle füllen dürfen, solange Sie folgendes beachten:

      1. Die Flasche muss fest mit dem Fahrzeug verbunden (fachmännisch eingebaut) sein.

      2. Die Befüllung darf nur von außen per Zapfpistole über den Außenanschluss Ihres Fahrzeugs erfolgen.

Das bedeutet auch, dass die Befüllung einer losen, also nicht fest mit dem Fahrzeug verbundenen Flasche auch weiterhin nur von qualifiziertem Personal erfolgen darf.

 

Bezüglich der Wiederholungsprüfung der Flaschen sind gesetzliche Regelungen in Vorbereitung, die in absehbarer Zeit Rechtskraft erlangen werden. Von dieser Regelung werden auch die bisher ohne CE-Kennzeichnung ausgelieferten Flaschen in geeigneter Weise erfasst.

Über den Fortgang dieser Sache halten wir Sie auf unserer homepage informiert.

 

 

 

Wichtige Neuheiten zur Tankflasche

Bisher gibt es nur eine 11-Kg-Tankflasche. Diese wird ausgestattet mit einem Füllstopventil und einem Entnahmeventil, das mit einem Füllstandsanzeiger kombiniert ist, in Fachkreisen auch INDI-Ventil genannt. Wir haben unsere Flasche neu konstruiert und werden sie ab Mai 2011 mit einem Füllstopventil, einem Entnahme-Sicherheitsventil und einem separaten Füllstandsanzeiger ausstatten, dessen Zuverlässigkeit seit vielen Jahren erwiesen ist. Klar kostet die Flasche aufgrund der neuen Konzeption etwas mehr und unabhängig davon bleibt auch die bisherige Flasche zumindest noch eine gewisse Zeit lieferbar. Gleichzeitig haben wir auch eine Flasche mit 14 Kg Gasinhalt entwickelt, die ebenfalls ab etwa Mai lieferbar sein wird. Diese Flasche ist allerdings nur in der neuen Konzeption lieferbar, also mit Füllstopventil, Entnahmeventil und separatem Füllstandsanzeiger.

Viel Spaß mit den neuen Flaschen!

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Bei Fragen zum Thema " Tankflasche " erhalten Sie hier neben allen Informationen und auch das passende Zubehör:

 

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Hohe Leistungsfähigkeit der ALUGAS Flasche nachgewiesen!

Hintergrund: Dass Aluminium einen wesentlich höheren Wärmeleitkoeffizienten als Stahl besitzt (etwa 3 zu 1) dürfte allgemein bekannt sein. Daher ist auch klar, dass eine Gasflasche aus Aluminium mehr und schneller Flüssiggas aus dem flüssigen in den gasförmigen Zustand überführen kann als eine Stahlflasche. Einen Vergleich zu Plastikflaschen, auch Compositeflaschen genannt, braucht man gar nicht erst anzustellen, wirkt Kunststoff doch wie ein Wärmeisolator, der die Leistung dieser Flasche sogar schon gegenüber Stahl sehr dürftig aussehen lässt.
Was war geschehen: Bei einem Gastronomiebetrieb, der große Mengen Gas in kurzer Zeit benötigt und daher bislang 33 kg Stahlflaschen einsetzte, trat regelmäßig das Problem auf, dass die Flaschen im Winter nur zur Hälfte entleert werden konnten. Dies liegt daran, dass Gasflaschen zum Verdampfen des Propans Wärmeenergie aus der Umgebung benötigen. Bei hohem Bedarf und/oder niedriger Außentemperatur wird die Gasflasche so kalt, dass das Propan nicht mehr verdampfen kann. Oft vereist die Flasche dabei auch sichtbar.
Problemlösung, es wurden nun 14 kg ALUGAS Flaschen eingesetzt.
Das Resultat war für den Kunden erstaunlich: die Flaschen konnten selbst bei eisigen Außentemperaturen komplett leergefahren werden. Ein viel besserer Energietransfer seitens des Aluminiums von außen zum Gas hin sorgte für diese enorme Verbesserung. Für den Betrieb bedeutet das:
Das Handling der Flaschen wird künftig viel einfacher. Eine gefüllte 14 kg ALUGAS Flasche wiegt nur etwa 20 kg anstatt 70 kg der vollen 33 kg Stahlflasche! Leer wiegt die 14 kg Flasche nur etwas mehr als 6 kg, wogegen die halbleere Stahlflasche immer noch mehr als 50 kg auf die Waage bringt. Das teuer bezahlte Gas wird aufgebraucht, kein Gas geht mehr zurück an den Gasversorger. Die Gasrechnung sinkt erheblich - Einziger Nachteil ist die etwas reduzierte Standzeit der Flasche aufgrund des geringeren Volumens. In Anbetracht der großen Vorteile sollte dies aber nicht weiter stören. Ein schönes Resultat für den Kunden und den am Wohl des Kunden orientierten Gasversorger.